Willkommen beim Point to Discover Projekt
Anknüpfend an den erfolgreichen Workshop on Mobile Spatial Interaction im Rahmen der ACM International Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI 2007) stellen wir ein Special Issue des Personal and Ubiquitous Computing Journal zum Thema Mobile Spatial Interaction zusammen: Call for Papers
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Im Rahmen des Projekts Point to Discover (p2d) wird ein innovatives Interaktions-Konzept entwickelt, mit dem das Mobiltelefon zum interaktiven Zeigestab wird: Mit p2d können Informationen über die Umgebung entdeckt und abgerufen werden - indem man einfach mit dem Telefon auf den Ort zeigt, für den man sich interessiert! Stellen Sie sich vor Sie könnten...
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Das Mobiltelefon mit Orientierungssinn
Beinahe jede Information hat auch eine räumliche Komponente - das heisst, sie steht in irgendeiner Form mit einem gewissen Ort oder einer bestimmten geographischen Region in Zusammenhang: Historische Daten stehen oft in Zusammenhang mit Gebäuden oder Strassen; ein Fahrplan gehört zu einer Haltestelle oder einem Bahnhof; ein Foto steht in Zusammenhang mit dem Ort, an dem es gemacht wurde.
Das Point to Discover Projekt entwickelt eine allgemeine technologische Basis für mobile Anwendungen mit "Orientierungssinn" - Anwendungen die auf räumliche Informationen in der Umgebung eines mobilen Benutzers zugreifen, sie verändern oder sie erzeugen.
Das einfache "Was ist das?"-Zeigen-und-Klicken Szenario ist ein Beispiel für eine mobile Anwendung mit Orientierungssinn, die im Rahmen des p2d Projektes entwickelt wird. Es ist allerdings nicht das einzig mögliche Szenario: Verschiedene Arten von "räumlichen user interfaces" werden im Rahmen des Projekts entwickelt und miteinander in Benutzerstudien verglichen.
Projektdaten
Point to Discover ist ein Forschungsprojekt des Forschungszentrums Telekommunikation Wien (ftw.) und wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit mobilkom Austria und Siemens Austria. Point to Discover wird gefördert durch das Österreichische Kompetenzzentren-Program Kplus.
Das Projekt wurde im Dezember 2005 gestartet, hat eine geplante Laufzeit
von 18 Monaten und ein Gesamtbudget von 309.000 Euro.
